KV 1 Butjadingen
Donnerstag, 12. September 2013 - 00:23 Uhr
Klootschießervergleichskampf der Oldenburger gegen Eiderstedt

Das Hollandkugelwerfen fiel ins Wasser
Die Gesamtwertung ging deutlich an den UV Eiderstedt
WBö Klauhörn, Im Zweijahres-Rhythmus steht das Freundschaftstreffen zwischen dem Friesischen Klootschießer Landesverband Oldenburg (KLVO) und dem Unterverband Eiderstedt (Schleswig-Holstein), jetzt schon das 23. Treffen in den 46 Jahren an. Eine Abordnung der Eiderstedter, mit dem Unterverbandsvorsitzenden Fiede Clausen, dort in zwölf Boßelvereinen 1150 Mitglieder vereint, wurde vom KLVO Vorsitzenden Johann Hasselhorst beim Boßelheim in Klauhörn begrüßt. Johann Hasselhorst, mit dem Wohnort Klauhörn, konnte somit an den beiden Tagen das „Heimrecht“ genießen. Nach dem gemeinsamen Mittagessen im urig gemütlichen Boßlerheim ging es zur Wettkampfstätte „Robert-Dannemann-Sportplatz“ nach Westerstede. Hier stand der Standkampf mit der Klootkugel an. „Pünktlich“ zu Wettkampfbeginn setzte der Regen ein, der auch den 2. Wettkampftag maßgebend beeinflussen sollte. Während bei den Oldenburger in der Männerhauptmannschaft und der männlichen Jugend, der Friesenabwurf übers Brett, das gewohnte Bild ist, wird bei den Schleswig Holsteiner Boßlern der Drehwurf favorisiert. Eine gewisse Streuung der Kugel, links oder rechts hinaus nimmt man hier in Kauf. Auch in den weiblichen Klassen der Oldenburger hat sich der Drehwurf herauskristallisiert.
Der sportliche Wettkampf stand für die Altersklassen weibliche/männliche Jugend, Frauen I, II, sowie Männer I, II und III, an. Bei den Frauen wurde der erste Vergleich, zwischen dem KLVO und den Eiderstedterinnen vor 28 Jahren durchgeführt.
Die Struktur Frauen-Männer ist bei den Schlewig-Holsteiner (4500 Mitglieder) ganz anders aufgebaut. Die Frauen treten als eigenständiger Verband, UV Nordfriesland Froon, auf.
Gedanken wegen Abwerben in den Vereinen braucht man hier gar nicht aufkommen lassen. Boßeln darf man nur in dem Verein von seinem Wohnort. Nur ein Wohnortwechsel würde die Mitgliedschaft in einem neuen Verein zulassen.
Fiede Clausen: „ Wie sehen das wie einen Betriebsausflug. Wichtig ist das man in der Gemeinschaft an einem Strang zieht. Die Jugend gibt die Impulse von diesem Treffen in die Vereine weiter“.
Knapp ging es im Klootschießen in der Hauptmannschaft Frauen I, zehn gegen zehn, zu.
Absolviert wurden jeweils vier Wurf, wobei die drei besten in die Gesamtwertung einflossen.
Die Jugendeuropameisterin Lena Stulke (Schweinebrück) setzte sich mit 161,10 Meter/Höchstwurf 55,50 m, an die „Spitze“. Platz zwei nahm die Teamchefin Wiebke Schröder (Haarenstroh) (144,19 m/48,75 m) ein. Carina Thomsen (Eiderstedt) (132,0 m/45,75 m) belegte Rang drei. In der Mannschaftswertung legten die Oldenburger 1162,05 m vor, und knapp dahinter folgten die Gäste mit 1192,90 m.
Bei den Frauen II, Mannschaftsstärke (3), konnten die Gastgeber nur zwei Werferinnen aufbieten. So ging die Gesamtwertung auch eindeutig an Eiderstedt (238,80 m) vor den Oldenburgern (124,70 m). Die Plätze eins bis drei belegten Kreske Engelhardt (Eiderstedt) (91,30 m/31,45 m), vor Angela Leonhardt (Eiderstedt) (85,20 m/28,90 m) und Marlis Schröder (Haarenstroth (74,40 m/26,35 m).
Bei der weiblichen Jugend (3) setzten die drei Eiderstedter die Akzente. Es siegte deutlich Johanna Levens (156,30 m/53,95 m), gefolgt von Darleen Spiegel (136,00 m/45,75 m) und Steffi Reigardt (135,50 m/46,15 m). Somit auch ein Plus in der Mannschaftswertung für Eiderstedt mit 427,95 m gegenüber 299,75 m vom KLVO.
In der Hauptmannschaft Männer I verspielten die Gastgeber den Sieg weil nur 8 Klootschießer (Mannschaftstärke 10) übers Brett gingen. Eidersteht holte für die Gesamtwertung mit zehn Aktiven 1854,69 m heraus. Der KLVO kam auf 1635,89 m.
In der Einzelwertung war der „Turm von Spohle“, Vizeeuropameister Jens Stindt (Spohle) mit 234,60 m/79,60 m) Spitze. Ganz eng ging es um Rang zwei und drei zwischen den Eiderstedtern Marcel Holst (223,40 m/75,70 m) und Thorsten Gebert (223,00 m/76,70 m) zu.
Bei den Männern II (5) zeigte Ex Europameister Hans-Georg Bohlken (Schweinebrück) mit 226,70 m/76,50 m) seine Routine auf. Er gewann vor seinem Bruder Karl-Georg (Schweinebrück) (202,90 m/68,50 m). Platz drei ging an Dirk Witte (Schweiburg) (197,60 m/66,70 m). Hier gewann der KLVO die Gesamtwertung mit 895,50 m. Die Gäste kamen auf 849,90 m.
Eine Topleistung vollbrachte bei den Männern III (3), erneut Klaus Schweers (Kreuzmoor) (193,30 m/64,80 m). Platz zwei ging an Heinrich Siemen (Spohle) (159,80 m/54,10 m), gefolgt von Sönke Spiegel (Eiderstedt) (153,80 m/52,30 m).Auch hier gewann der KLV die Gesamtwertung mit 769,80 m, vor Eiderstedt (662,90 m).
Top präsentierte sich die männliche Jugend (10) der Gäste. Bis Rang dreizehn, fand sich nur ein Oldenburger, auf Platz sechs, wieder. Der Sieger Mike Plähn beeindruckte mit 227,00 m/77,80 m. Danach reihten sich Kevin Jonst (213,90 m/73,25 m) und Malte Jacobsen (212,50 m/71,80 m) ein. Enorm hier der Vorsprung der Eiderstedter in der Mannschaftswertung mit 1987,90 m. Der KLVO kam auf 1224,70 m. In der Wertung aller Altersklassen (weiblich/männlich) siegten die Gäste deutlich mit über 1000 Metern Vorsprung. Eiderstedt (7125,05), Oldenburg (6112,40). Aus der Wesermarsch brachten sich Aktive vom KBV Kreuzmoor, Mentzhauser TV und KBV Waddens gut mit ein.
Tag zwei, der geplante Feldkampf, für jeden Aktiven drei Wurf mit der Hollandkugel sollte ins Wasser fallen. Die Verbandsverantwortlichen entschlossen sich wegen dem Dauerregen, durchnässte Kleidung, dann die Heimfahrt nach Schleswig-Holstein, auf diesem Wettkampf zu verzichten. Einige angereiste Werfer aus dem Landesverband Oldenburg traten dann gleich wieder die Heimfahrt an. Für die anderen Heimatsportler stand dann der verlängerte Klönschnak im Boßlerheim an. In ihren Worten strichen die Vorsitzende Johann Hasselhorst und Fiede Clausen den Stellenwert dieser Veranstaltung heraus. Hasselhorst: „ Wichtig auch für den Ablauf einer solchen Veranstaltung, das man das Ehrenamt pflegt“. Die sportlichen Leistungen und Ergebnisse taten die 24 jährige Wiebke Schröder (Haarenstroth) und der 22 jährige Hendrik Rüdebusch (Halsbek) gekonnt hervor. Urkunden wurden unter den beiden Verbänden ausgetauscht, und eine Ehrengabe, das Friesensportabzeichen, gab der KLVO an die Aktiven der Gäste auf die Heimreise mit.
Gut gelaunt ging man auseinander und dem nächsten Treffen in zwei Jahren, auf der Halbinsel Eiderstedt, dürfte nichts entgegen stehen. Eine Tour dorthin könnte für die Friesensportfans schon im kommenden Jahr anstehen. Die 8. Deutsche Meisterschaft im Boßeln und Klootschießen steht am 30./31. Mai in Eiderstedt an.
Ergebnisse auch unter www.klv-oldenburg. de
Sonntag, 18. August 2013 - 16:23 Uhr
Ergebnisse FKV-Hollandkugelmeisterschaft

Unter <Ergebnisse> findet ihr die kompletten Ergebnisse der Hollandkugelmeisterschaften von Samstag, den 17.08.2013 in Waddens. Eine detaillierte Berichterstattung folgt in den kommenden Tagen.
Allen erfolgreichen Teilnehmern unsere Glückwünsche und viel Erfolg weiterhin. Dem KBV Waddens ein riesiges Lob als Ausrichter.
Fleu Herut
Mittwoch, 14. August 2013 - 20:31 Uhr
FKV Hollandkugelmeisterschaft und Länderkampf

Vergleich in Waddens auf dem Außendeichgelände am Sonnabend 17. August
WBö Waddens, Die Meisterschaft mit der Hollandkugel vom Friesischen Klootschießerverband (FKV) am Sonnabend den 17. August. Der Aufgalopp für die Meisterschaft mit der Hollandkugel vom (FKV) fand am letzten Wochenende statt. Da führten die beiden Landesverbände Ostfriesland und Oldenburg ihre Meisterschaften mit dem 300 Gramm schweren Wurfgerät durch. Eigentlich werden diese Titelkämpfe als Streckenwerfen, auf einer rund einen Kilometer langen Feldkampfbahn durchgeführt. Im Landesverband Ostfriesland stand kein geeignetes Gelände zur Verfügung. Das letztjährige Geläuf in Hage, wo auch die FKV Meisterschaft durchgeführt wurde, zurzeit Ackerland mit dem Silomais, bot sich nicht an. So wurde der Wettkampf in Tannenhausen auf dem Mehrzweckgelände, als Standwerfen, (113 Aktive) auf zwei Parallelbahnen, mit jeweils vier Wurf, durchgeführt. Der Landesverband Oldenburg hat sich, seit Einführung der Landesmeisterschaft vor drei Jahren, auf das Außendeichgelände in Waddens „eingeschossen“. Ein Wermutstropfen sicherlich das nur 61 Sportler die Kugel in die Hand nahmen. Neben den Einzelmedaillengewinnern stand auch die Qualifikation für die sogenannte Länderkampfwertung, sieben Aktive, in den acht Altersklassen, (weiblich/männlich), Frauen, Männer, Jugend A bis C, an. Für diese Wertung zählen von den beiden Seiten, die jeweils fünf besten Ergebnisse jeder Altersklasse. Geworfen wird in Zweierpaarungen, um die Spannung aufrecht zu halten, nach den Ergebnissen von der Landesmeisterschaft in der Reihenfolge OL 7 – OS 7, OL 6 – OS 6 usw.
Im Vorfeld deuteten sich personelle Aufstellungsschwierigkeiten im Oldenburger Lager für die Mannschaftsstärke in einigen Altersklassen an. In der „Heimpartie“ sicherlich gefordert, denn im Vorjahr in Hage konnten die Oldenburger in fünf Altersklassen nicht die Sollstärke von fünf Aktiven stellen, und somit nicht in die Mannschaftswertung einfließen. So fiel die Teamwertung auch eindeutig mit 7:1 für den Gastgeber Ostfriesland aus. Nur bei den Männern hatte der Gast Oldenburg die Nase vorn. Dagegen setzten die Oldenburgern mit fünf Goldmedaillen in der Einzelwertung ein kleines Ausrufezeichen.
Vor zwei Jahren standen die FKV Titelkämpfe auch in Waddens an, in der Teamwertung auch mit dem 7:1 für den Landesverband Ostfriesland. Gegenüber den damaligen Titelkämpfen, erfolgt diesmal der Wettkampf vom Start in entgegengesetzter Richtung, vor der malerischen Silhouette von Bremerhaven mit seinem Containerterminal. Auf dem jetzigen Gelände in dieser Richtung, am Deich befindet sich kein Betonsteinweg neben der Wettkampfstrecke. In der Feldkampfbahn gilt es die Kugel in der anspruchsvollen Strecke, die sichtbare Fahrspur, gut zu treffen. Dann sind in der Hauptklasse auch Würfe über 100 Meter möglich. Mit dem Flüchterschlag knackten die beiden EM-Teilnehmer Hendrik Rüdebusch KBV Halsbek, als Titelverteidiger, wieder Landesmeister (1061,3 Meter mit zehn Wurf) und Keno Vogts KBV Grabstede (1017,8 m) die „Tausender Marke“. Keno Vogts ist als FKV Titelverteidiger der „ Gejagte“. Bei den Frauen wird es eine neue Siegerin geben. Titelverteidigerin Marina Kloster-Eden KBV „Waterkant“ Theener, ist nicht dabei. Hier legte die Landesmeisterin und FKV Vizemeisterin Wiebke Schröder KBV Haarenstroth die „Messlatte“ auf 748,1 m hoch. Die Siegesweiten der weiteren Oldenburger Landesmeister betrugen: Mareile Folkens Waddens (C 537,1 m), Rico Wefer Mentzhausen (C 707,9 m), Simke Wiemer Kreuzmoor (B 569,0 m), Lukas Kilian Schweewarden (B 830,6 m), Marie-Anna Dunkhase Leuchtenburg (A 716,8 m) und Leif Bolles Kreuzmoor (A 949,5 m).
Die Organisation vor Ort liegt in den Händen vom KBV Waddens mit dem Vorsitzenden Stefan Bruns und seinem Helferteam, die auch für das leibliche Wohl sorgen.
Die Startzeiten sind wie folgt festgelegt:
12.30 Uhr: w C
13.00 Uhr: m C
13.30 Uhr: w B
14:00 Uhr: m B
14.30 Uhr: w A
15.00 Uhr: m A
15.30 Uhr: Frauen
16.00 Uhr: Männer
Dienstag, 13. August 2013 - 01:13 Uhr
Hollandkugel-Landesmeisterschaften 2013

Fünf Hollandkugelmeister aus der Wesermarsch
WBö Waddens, Zum dritten Mal ermittelte der Klootschießerlandesverband Oldenburg (KLVO) seine Meister im Hollandkugelwerfen. Das Wurfgerät, die Kugel mit einem Durchmesser mit 65 Millimeter und dem Gewicht von 300 Gramm ist für alle Altersklassen gleich. Auf dem Außendeichgelände in Waddens, schön gelegen vor der malerischen Silhouette von Bremerhaven mit seinem Containerterminal, wurden die zehn Wurf absolviert. Schon Erfahrung aus den Veranstaltungen 2011 und 2012, wurde das „Drum und Dran“ wieder bestens vom KBV Waddens, um den Vorsitzenden Stefan Bruns und dem Helferteam organisiert. Die Anmeldung und Auswertung lag in den Händen vom KLVO, in den Händen vom Geschäftsführer Rainer Mennen. Ein Bild vom Leistungsstand machte sich auch der FKV Vorsitzende Jan-Dirk Vogts, der seinen Sohn Keno als Bahnweiser betreute.
Die Teilnehmerzahl, im Vorjahr nur 43 Werfer, bei der Premiere im Jahre 2011 65 Aktive, stieg mit 61 Teilnehmern wieder an. Festzustellen ist allerdings auch das längst nicht alle leistungsstarke Friesensportler den Vergleich suchen. Gründe dafür sind sicherlich auch an der Vielzahl von Terminen für die Aktiven gegeben, so konnten sich einige Sportler an diesem Wochenende gleich beim Schleuderball-Punktspiel, der Kreis-Klootpunktrunde und dem Kreis-Mehrkampf mit einbringen. Festzustellen ist auch weiterhin das Desinteresse, von den Kreisen Jeverland und Wilhelmshaven, wo auch genügend jugendliche Talente „schlummern“. Für Geschäftsführer Rainer Mennen erfreulich: „ Ein schöner Ansatz das sich nicht nur die Spitze einbringt, sondern auch ersichtlich das etliche Werfer ihren Spaß an dem schönen Wettkampf haben“.
Aus jeder Altersklasse qualifizierten sich sieben Werfer für den Vergleich am kommenden Sonnabend, gegen die Ostfriesen, bei der Meisterschaft des Friesischen Klootschießerverbands (FKV). Da die Altersklassen A-Jugend (männlich/weiblich) und Frauen kein Siebenerfeld aufwiesen, können hier noch kurzfristig Nachmeldungen für den FKV Wettkampf erfolgen.
In den acht Altersklassen setzten sich die meisten Goldmedaillengewinner mit großem Vorsprung durch. Wie im Vorjahr stellte die Wesermarsch, mit den beiden Kreisverbänden Butjadingen und Stadland wieder fünf Goldmedaillengewinner. Bei den Männern gelang Hendrik Rüdebusch Halsbek, die Titelverteidigung. Die Bodenverhältnisse wohl identisch mit denen aus dem Vorjahr. Nach 1074,0 Meter legte der Sieger diesmal 1061,3 m vor. Zweiter wurde Keno Vogts Grabstede (1017,8 m) vor seinem Vereinskameraden Sören Bruhn (981,7 m). Sören Bruhn ist nach dem Jahr Amerika, jetzt wieder aktiv beim Friesensport eingestiegen.
Den Maßstab bei den Frauen setzte eindeutig die Titelverteidigerin Wiebke Schröder Haarenstroth mit 748,1 m. Auf Rang zwei und drei folgten Sarah Bruns Waddens (585,4 m) und Svenja Girnus Esenshamm (575,5 m).
Bei der A-Jugend setzte Leif Bolles Kreuzmoor, Sieger im Vorjahr in der B-Jugend, gleich wieder Maßstäbe. Seine Siegesweite mit 949,5 m hätte noch für Platz vier im Männerfeld gereicht. Ebenso zeigte die A-Jugendliche Marie-Anna Dunkhase Leuchtenburg ihre Wurfqualitäten auf. Mit 715,8 m kam sie in den Bereich von Wiebke Schröder heran.
Knapper ging es bei den B-Jugendlichen zu. Es siegte Lukas Kilian Schweewarden 830,6 m vor Eric Klockgether Mentzhausen mit 823,8 m, dem Sieger von der C-Jugend aus dem Vorjahr. Mit 20 Metern Vorsprung setzte sich Simke Wiemer Kreuzmoor 569,0 m vor Natascha Micheel Waddens 549,3 m, durch. Überlegen gewann der C-Jugendliche Rico Wefer Mentzhausen die Goldmedaille 707,9 m, gefolgt von Felix Quathammer Leuchtenburg 598,6 m und Henning Sagkob Mentzhausen mit 589,6 m. Erneut Gold ließ sich die C-Jugendliche Mareile Folkens Waddens 537,1 m umhängen. Dritte wurde Marie Kilian Schweewarden 513,5 m.
Dienstag, 13. August 2013 - 01:09 Uhr
Seniorennachmittag 2013

Hallo Friesensportler,
als Anlage sende ich euch schon mal die Einladung zum Seniorennachmittag 2013 des Landesverbandes.
Bitte informiert die aktiven oder inaktiven Senioren über diese Veranstaltung. Es wird scheinbar immer schwerer diese Veranstaltung kostendeckend darzustellen. Auch über eine Streichung dieser Veranstaltung wird seitens des Landesverbandes schon nachgedacht. Nur über eine ausreichende Beteiligung kann diese Veranstaltung gestärkt werden. Die Kosten hierfür zu erhöhen ist wahrscheinlich auch keine Lösung. Zu gegebenen Zeit komme ich noch mal auf die weitere Organisation (Karten/Buseinsatz) zu sprechen.
Gruß,
Siegfried